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Kirchliches Schulwesen aus Tradition

In der Erzdiözese Bamberg hat das kirchliche Schulwesen lange Tradition. Schon 1717 nahmen sich das Institut der Englischen Fräulein in Bamberg („Die Englischen“) und ab 1853 die Maria-Ward-Schule in Nürnberg unter der verantwortlichen Leitung der Englischen Fräulein (I.B.M.V.) insbesondere der sogenannten höheren Mädchenbildung an. 1873 übernahmen die Armen Schulschwestern von unserer Lieben Frau die Schulleitung einer Haushaltungsschule mit Internat in Schillingsfürst.

Ohne im besonderen auf die wechselvolle Geschichte dieser kirchlichen Bildungseinrichtungen einzugehen, kann zusammenfassend festgestellt werden, dass mit dem Rückgang des Schwesternnachwuchses alle Schulen in ihrem Fortbestand in Frage gestellt waren. Um dennoch die Weiterführung der Schulen zu gewährleisten, stieg die Erzdiözese Bamberg unter erheblichem finanziellen Aufwand in die Trägerschaft dieser Schulen ein, welche sich in der ober- und mittelfränkischen Schullandschaft einen ausgezeichneten Ruf als reine Mädchenschulen erworben hatten.

  • Seit 1982 befindet sich die Mädchenrealschule Schillingsfürst in diözesaner Trägerschaft.
  • 1994 übernahm die Erzdiözese die Maria-Ward-Schulen (Volksschule, Gymnasium, Realschule) in Nürnberg.
  • Seit 2002 stehen das Maria-Ward-Gynasium und die Maria-Ward-Realschule in Bamberg in diözesaner Betriebsträgerschaft.
  • Seit 1966 unterhält die Erzdiözese Bamberg das Erzbischöfliche Abendgymnasium, eine Bildungseinrichtung für berufstätige Erwachsene zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife.

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